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Vergangene Mitgliederversammlung der CVP Wil

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„So wie wir leben, politisieren wir auch!„

Eigenverantwortung, Solidarität, Anstand und Leistung nimmt die CVP auch weiterhin als wichtige Wertepunkte in der politischen Arbeit.

Für Franklin Munishi, Präsident der CVP Stadt Wil, war es am Dienstagabend der erstmalige Vorsitz an der Jahresversammlung der CVP der Stadt Wil im Hof zu Wil. Die Parteileitung erhielt mit der Wahl von Urs Mäder, Schulleiter der Musikschule Wil eine engagierte Erweiterung. CVP Kantonsrat und Fraktionspräsident Andreas Widmer wies in seinem Referat darauf hin, dass das „C“ in CVP auch ohne Zusammenhang mit der Kirche seine Bedeutung hat. Eigenverantwortung, Solidarität, Anstand und Leistung seien die Wertepunkte der CVP, je länger je wichtiger.

Trotz strahlendem Sonnenschein, Champions League-Halbfinal und diversen Kommissionssitzungen, fand sich eine schöne Anzahl CVPler im Ulrich-Rösch-Saal des Hofs zu Wil zur jährlichen Mitgliederversammlung der CVP Wil ein.

Musikschulleiter Urs Mäder in die Parteileitung gewählt
Die Traktanden konnten alle reibungslos über die Bühne gebracht werden, und der Präsident Franklin Munishi hielt Rückblick auf das erste Jahr im Amt und dankte seinen Ortsparteileitungsmitgliedern, der Fraktion und allen treuen CVP-Kolleginnen und Kollegen für ihre Treue. Der Bericht aus der Fraktion, welcher vertretungshalber von Christoph Hürsch vorgetragen wurde, regte auch nach der eigentlichen Versammlung beim anschliessenden Apéro noch zu Diskussionen an.

Mit Urs Mäder, Schulleiter der Musikschule Wil, wurde eine engagierte Persönlichkeit einstimmig in die Ortsparteileitung gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder freuen sich auf die Zusammenarbeit mit ihm.

„So wie wir leben , so politisieren wir“
Bevor beim anschliessenden Apéro weiter politisiert, diskutiert und gelacht wurde, spitzten die anwesenden CVP Wil-Mitglieder ihre Ohren beim spannenden Referat von Andreas Widmer, Fraktionspräsident CVP-GLP des St. Galler Kantonsrates und Geschäftsführer des St. Galler Bauernverbandes.

Andreas Widmer zeigte auf, dass das „C“ in CVP auch ohne Zusammenhang mit der Kirche seine Bedeutung nicht verloren hat. So sind Eigenverantwortung, Solidarität, Anstand und Leistung die Wertepunkte der CVP, und teilweise wohl wichtiger denn je. Und auch dafür steht das „C“. Anstand und Respekt sind noch immer wichtige Eckpfeiler der CVP, denn „so wie wir leben, politisieren wir auch!“ brachte es Andreas Widmer auf den Punkt.

Vielleicht etwas überspitzt könnte man sagen, dass Andreas Widmer die CVPler auch aufgefordert hat, sich auch an heissen Kartoffeln einmal die Finger verbrennen zu müssen. Mit anderen Worten, soll sich die CVP nicht vor heissen Themen drücken und in Zukunft ihre Meinung deutlich kundtun.

Mit einem herzlichen Applaus für den spannenden Redner, der auch zum Nachdenken angeregt hat, ging es über zum gemütlichen Ausklang beim Apéro.

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